Kommissionen

Kommissionsarbeit der DGT

Die Richtlinien für Kommissionen der DGT zum Download.

 

 

 

Kommission Weintourimus und Kulinarik

Sprecher: Prof. Dr. Axel Dreyer

Im Jahr 2009 unternahm die DGT erste Versuche, spezialisierte Arbeitsgruppen zu gründen. Es fand sich ein Kreis interessierter Wissenschaftler, um an dem Thema Weintourismus, das seitens des Deutschen Weininstituts forciert wird, zu arbeiten. In Zukunft sollen weitere Arbeitskreise als so genannte Kommissionen gebildet werden.

Der Arbeitskreis Weintourismus richtete bereits im Jahr nach seiner Konstitution das 1. Symposium in Freyburg (Weinregion Saale-Unstrut) aus. Unter der Leitung von Prof. Dr. Axel Dreyer von der Hochschule Harz wurde im April 2010 über das Thema „Wein und Tourismus - Erfolg durch Synergien und Kooperationen“ diskutiert. Die Ergebnisse sind im 11. Band der DGT-Schriftenreihe ESV-Verlag nachzulesen.

Im Jahr 2012 tagte der Arbeitskreis im rheinhessischen Oppenheim unter der Federführung von Prof. Dr. Knut Scherhag (FH Worms) erneut, diesmal zum Thema „Weintourismus und Marketing“. Auch hier entstand eine Publikation mit dem gleich lautenden Titel.

Das 3. Symposium „Wein und Tourismus - eine Wertschöpfungspartnerschaft zur Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe“ fand an der Europäischen Akademie Bozen (EURAC) in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Bozen statt. Die wissenschaftliche Leitung hatten Prof. Dr. Harald Pechlaner und Prof. Dr. Günter Schamel übernommen. Die Ergebnisse sind ebenfalls in einem Tagungsband dokumentiert. 

 

 

Mitarbeit bei der Kommission "Weintourismus und Kulinarik"

von Axel Dreyer

Zur Aktualisierung der Liste der Mitglieder der Kommission „Weintourismus und Kulinarik“ (ehemals Arbeitskreis Weintourismus) bitte folgender facebook-Gruppe anmelden:

https://www.facebook.com/groups/841527159201442/


Falls Sie Facebook vermeiden wollen, senden Sie bitte Ihre Interessenbekundung an der Arbeitsgruppe per Mail an adreyer(at)hs-harz(dot)de .

Kommission Architektur und Tourismus

Sprecher: Prof. Dr. Heiner Haass

Die DGT-Kommission „Tourismus und Architektur“ verfolgt die stärkere Berücksichtigung von Architektur  in der Tourismuswissenschaft. Hierzu wird die interdisziplinäre Arbeitsgruppe verschiedene Themenbereiche aus beiden Bereichen bearbeiten und das Thema kontinuierlich in der Öffentlichkeit diskutieren. Eine erste Konferenz der Kommission greift das Thema im September 2016 auf, wie auch die weitere Auseinandersetzung mit aktuellen Erkenntnissen erfolgen wird.

 

 

Fachtagung der DGT-Kommission  "Tourismus und Architektur“

Die Kommission „Architektur und Tourismus“ in der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft e.V. (DGT) begann die Bearbeitung des komplexen Themenfeldes ARCHITEKTUR UND TOURISMUS mit einer Fachkonferenz, die Wissenschaft, Destinationsmanagement, Tourismusberatung, Planung und Betriebe gleichermaßen anspricht. Durch die Kooperation mit berufsständischen Organisationen und Kammern erhoffen wir uns wissenschaftliche Beiträge, Praxis- und Fallbeispiele sowie Diskussionsbeiträge. 

Am 15. und 16. September 2016 fand in Pöllauberg in der Steiermark die erste Konferenz zum Thema Architektur und Tourismus statt, organisiert von der Universität für Bodenkultur Wien und der Kommission für Tourismus und Architektur in der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft e.V. (DGT). Das Ziel der Fachtagung war es, eine Brücke zwischen den Disziplinen herzustellen und herauszufinden, wo Synergien, Potenziale und Abhängigkeiten bestehen, für die Antworten von Seiten der Tourismusforschung benötigt werden. In diesem Zusammenhang wurde auch festgestellt, dass vor allem anwendungsbezogene und interdisziplinäre Ansätze erforderlich sind.

Themenfelder

  • Architektur & Baukultur
  • Raumplanung & Destinationsentwicklung
  • Tourismusarchitektur
  • Zielgruppenorientiertes Bauen
  • Inszenierung & Design
  • Architektur & Baukultur in der Nachfrage- und Akzeptanzforschung
  • Tourismusarchitektur & Nachhaltigkeit

Ergebnisse

Für die weitere Vorgehensweise und Organisation der inhaltlichen Herausforderung wurden verschiedene Ansätze diskutiert. Anstelle einer Trennung in eine „Customer-Ebene“ bzw. Betrachtung im Sinne einer „Tourist Journey“ auf der einen Seite und den Planungsebenen auf der anderen wurde einer vernetzten Sichtweise der Vorzug gegeben, die es erlaubt, verschiedene Betrachtungsaspekte zu differenzieren und in der Forschung zu vertiefen. Ausgangspunkt sind die Planungsebenen, die sich bei der Fachtagung ebenfalls als wichtige Forschungsebenen ergeben haben.

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